Concierge Blog

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Finailhof im Schnalstal, ...einst höchstgelegener Kornhof Europas
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Geschrieben von concierge um 16:02
Tickets und Pop Corn?
Geschrieben von concierge um 19:20
"Die Hähne können krähen, aber es sind die Hennen, die die Eier legen"

Margaret Thatcher

Geschrieben von concierge um 15:16
Kastanienherzen? Nein!! Birne Helene
Geschrieben von concierge um 22:06
Maultasch mit Weinlese
Geschrieben von concierge um 15:35
OTTO
Geschrieben von concierge um 10:56
Villanders
Geschrieben von concierge um 18:47
Mair goes Eier

© Sebastian Stocker

Geschrieben von concierge um 13:23
Ritten
Geschrieben von concierge um 19:26
Der italienische Brauch
Geschrieben von concierge um 22:38
Regenbogen über dem Wasserfall
Geschrieben von concierge um 20:06
Filialkirche zur Heligen Helena und Bad Überwasser
Geschrieben von concierge um 22:26
Silentium

Unser diesmaliges Ziel war die Pernaud Alm. Ein Spaziergang durch Lärchenwälder, umgeben vom Schnalstaler Gletscher.

Während in Vilpian die Sonne schien, waren in Karthaus die Berggipfel mit Wolken bedeckt. Der Concierge fragte eine Einheimische nach dem Weg, die ihn auch wissen ließ, dass das bewölkte Wetter nicht ideal für die Pernaud Alm ist.

Voller Motivation begannen Concierge und Begleitung den Spaziergang von 2:30h. Spätestens als die ersten Regentropfen vielen, war die Motivation jedoch verschwunden. Halt! Zeit zum Umkehren.

In diesen Bergen, aber noch viel weiter oben, wurde der Similaun Mann gefunden, die Mumie aus dem Eis, auch bekannt als Ötzi. Während es schlimmerer Witterung bedarf um als Ötzi zu enden, sollte man in den Bergen selbst mit leichtem Regenfall nicht scherzen. Höchste Zeit also den Plan zu ändern. Statt auf der Alm wird in Karthaus gegessen. Ein Menü ganz nach dem Geschmack des Concierges.

Geräucherter Saibling, gebratenes Spanferkel mit Kartoffelsalat und Tagliatelle mit Pfifferlingen, begleitet mit einem Glas Wein.

Mit vollem Bauch wurde anschließend das ehemalige Kartäuserkloster von Monte degli angeli? Besucht, wo die „Kraft in der Stille liegt“. In Frieden in der Absoluten Stille fiel es dem Concierge schwer nach Vilpian zurückzukehren, wo das Telefon vibriert und die Glocke in der Rezeption und an der Haustür klingelt.

Die Stille ist sehr entspannend. Fast schon wie ein Urlaub.

Der Concierge ist schon ein glücklicher Mensch. Er lebt an einem Ort, wo andere Leute Urlaub machen.

Stay tuned!

Geschrieben von concierge um 21:15
Pauls Hanf wird geraucht?

Nachdem der Concierge vor kurzem die frischen Erdbeeren des Willelehofs empfangen hat, hat er dem Zusteller und gleichzeitig Anbauer der Erdbeeren versprochen, eines Tages seinen Hof zu besuchen um sich von der Qualität des Anbaus und dem Zustand des Betriebs mit eigenen Augen zu überzeugen.

Der Concierge hat schon alle Arten von Bauernhöfen und Betrieben gesehen: mit kaputten Traktoren im Hof, Schrott und Maschinenteile überall zerstreut, auf einer Seite lagern nicht verkaufte Äpfel, während auf der anderen die letzte Birnenernte verfault.

Besichtigungstag beim Willelehof:

Im Ortsteil Noberls in der Gemeinde Jenesien angekommen, glaubt der Concierge sich in der Adresse geirrt zu haben. Hier soll ein Bauernhof sein? Wohl kaum, der Concierge findet sich vor einer Villa wieder, wie er sie in Hollywood erwarten würde. Englischer Rasen und selbst jeder Kieselstein war genau an seinem Platz. Aber, auch eine Himbeerplantage in perfektem Zustand. Auch die Erdbeeren überzeugen. Zwei Kulturen, eine im Hochbeet und eine auf dem Boden.

Auf dem gepflegten Rasen steht Pauls Sohn, der sich um den Traktor kümmert. Kaputte Teile? Fehlanzeige.

Paul erklärt uns den Erdbeermarkt. Sein Anbau ist in perfektem Zustand und überzeugt auch geschmacklich!

Plötzlich fällt uns etwas Merkwürdiges auf! Während wir über die Erdbeerfelder hinwegblicken entdecken wir eine Wiese voller Hanf in der Mitte eines Feldes!

Paul! Doch wohl nicht zum Rauchen, oder?

Paul versichert dem Concierge, dass dieser Hanf nicht zum Rauchen geeignet ist. Dieser Hanf wird beim Wechseln von Obstkulturen angebaut.

So so…

Der Willelehof ist also in tadellosem Zustand. Nach der Besichtigung wird noch die Landschaft Jenesiens bei einem Spaziergang bis zur Jenesier Jöchl-Almhütte genossen, von wo aus es weiter zur Möltner Kas geht, wo die Aussicht zusammen mit einem leichten Mittagessen ausgekostet wird.

Krautsalat mit geröstetem Speck und typischem Vinschgerle Brot.

Ob der Appetit nicht doch von Pauls Hanf kommt?

Stay timed!!!

Geschrieben von concierge um 19:32
Erdbeeren

Oberhalb von Bozen, auf 1200 Metern Höhe, betreiben Paul und seine Frau seit 1996 den Willelehof in Jenesien.

Von Juni bis September beginnt beim Willelehof die Erdbeersaison. Paul und seine Familie produzieren darüber hinaus auf einer Fläche von jeweils einem Hektar, Himbeeren und Kirschen, die von Mitte Juli bis Ende September reifen.

Wir servieren die frischen Willelehof Erdbeeren klassisch mit Eis. An Wochenenden stellen wir daraus „tartellettes aux fraises“ her, Gebäck mit Erdbeeren und Patisseriecreme. Auch unsere Hausgemachte Erdbeermarmelade wird aus Pauls Erdbeeren gemacht.

Wir freuen uns derweil auf seine Himbeeren und Kirschen. Was wir wohl daraus alles machen können?

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 13:28
Der Senn und seine 6 Saitige Gitarre

Der Käser und seine sechsseitige Gitarre

Dienstag ist der beste Tag, um die vielen möglichen Ausflüge zu planen, die wir unseren geschätzten Gästen vorschlagen können. Heute begibt sich der Concierge in die Berge von Meran, oder dem Gebiet der „Hausberge“: Monte Luce.

Ausgehend von St. Walburg im Ultental werden wir vom Bergführer „Tante Resi“ begleitet, der nicht nur ein erfahrener Bergführer, sondern auch ein Experte für Botanik ist.

Angekommen auf dem Parkplatz von Proveis wandern wir in Richtung Malghetto di cloz auf 1894 Meter über dem Meeresspiegel. Uns bietet sich ein wunderschöner Blick auf den Monte Luco vor uns, etwas Neues für uns, da wir ihn normalerweise nur von seiner anderen Bergseite zu Gesicht bekommen.

Wir befinden uns auf dem Naturlehrpfad Proveis und bewundern die Almen. Hier in Südtirol gibt es zumeist Hochgebirgsweiden, die über dem Waldrand liegen und damit auf einem sehr sauren Boden gebaut werden. Auf einem solchen Boden wächst nur wenig abwechslungsreiche Vegetation. Auf den Almen weiden aber hauptsächlich Jungrinder die weniger anspruchsvoll als ausgewachsene Rinder sind.

Wir genießen weiter die Aussicht der Berge. Von Zeit zu Zeit fragt man sich dann aber doch lautstark ob nicht ein Bär in der Nähe sein könnte. Schließlich befinden wir uns hier im Gebiet des Life-Ursus Projekts, in der die Brenta-Braunbärenpopulation lebt und geschützt wird.

Einmal in der Malga Cloz angekommen, genießt der Concierge eine ausgezeichnete Jause, mit ausgezeichnetem Almkäse, wie er auch in unseren Schlutzkrapfen verwendet wird, während am Nebentisch die Damen die Musik des Senners und seiner Gitarre genießen.

Ob die Bewunderung der Damen wohl den Bergen oder dem Senner gelten?

Vor der Rückkehr läutet der Concierge noch die Kuhglocken, um die vom Senner verzauberten Damen aufzuwecken.

Die nächsten Damen jedenfalls, die nach Rat für eine Ausflugsroute bitten, wird der Concierge zum Senner auf die Alm schicken.

Stay tuned

Geschrieben von concierge um 20:29
Ernte
Nachdem der Schnittlauch den Winter erfolgreich überstanden hat, ist nun Erntezeit. Normalerweise wird in den Monaten April und Mai viel von unserem Schnittlauch für die Bozner Sauce verwendet, hierzulande die typische Begleitung zum Spargel. Aber wohin mit dem Ganzen Schnittlauch, wenn die Spargelsaison dieses Jahr wegen Covid-19 ausfällt?

Nun, wir ernten den Schnittlauch, waschen und zerkleinern ihn und geben gebräunte Sonnenblumenkerne hinzu. Dann fügen wir eine Knoblauchzehe, ein wenig geriebenen Parmesankäse und eine Prise Salz hinzu. Die Mischung wird in Einweckgläsern abgefüllt und mit Samen öl verschlossen.

Et voilà. Schnittlauch-Pesto, so viel und so oft uns danach ist.

Stay tuned!

Geschrieben von concierge um 14:10
..wieder, Bergasthof Dorfner

Ein sonniger Tag, der Himmel ist klar.

Im Sparerhof ist das Wetter immer schön. Wenn man wie der Concierge im Tourismusbereich arbeitet, ist das Wetter „immer schön“, auch wenn es regnet.

Aber heute war es wirklich schön. Was könnte man also am besten machen?

Wir statten unserem Kollegen Anton Dalvai einen Besuch ab.

Wo? In Montan, südlich von Bozen. Von Montan geht es dann weiter in die Fraktion Gschnon zum Restaurant Dorfner.

Anton, Besitzer und Küchenchef steht seit seiner Jugend hinter dem Herd.

Das bedeutet für ihn: „global denken, indem man regional handelt, tausend Meter über dem Meeresspiegel.“

Das ist eine von Antons Überzeugungen; neben seinem Berggasthof befindet sich der Familienbetriebene Bauernhof, die eine Quelle der Inspiration und des Erfolgs für Anton ist.

Direkt vor der Tür des Restaurants bauen sie selbst viele der Rohstoffe an, die sie in ihren Gerichten verwenden. Der Concierge ist zum zweiten Mal zu Besuch und das Essen schmeckt nach wie vor ausgezeichnet, jedes Gericht sorgfältig und präzise zubereitet.

Auch auf die Details wird hier großen Wert gelegt. Das Porzellan und das Besteck, bis hin zu den Gläsern, in denen der „Solaris“ des Baron Longo, verkostet wird, sind sorgfältig ausgewählt worden.

Am besten Achten sie sich davor ein zweites Glas wein zu bestellen, denn der Fußweg zurück ist schmal und steil.

Beim nächsten Besuch also am besten festes Schuhwerk an den Füßen, den Rucksack fest auf den Schultern und los geht’s. Abends speist man, übernachtet dort und kehrt erst am nächsten Morgen zur Basis zurück.

Stay tuned!!!

Dreierlei Bruschetta mit Radicchio, Rucolapesto und Blumenkohlcouscous Kolrabicarpaccio mit Kräuter, mariniertem Sommertrüffel und Parmesanspäne Black OX Birger, Ochsenburger mit Kohlebrot mit Tomaten und gebratener Pancetta Im Bierteig gebackenes Gartengemüse mit Sauerrahm dip Kalterer See
Geschrieben von concierge um 16:43
Lagerkoller

Mit dem Radl von München nach Vilpian: 270km, 16 Stunden Fahrtzeit und via Brenner lediglich 2500 Höhenmeter. Morgens um 4:00 gestartet, vorbei an Bad Tölz, dem Sylvensteinspeicher, Achensee, das Inntal entlang, Brenner rauf und dann den fantastischen Radweg ab der italienischen Grenze exakt 100km bis zum Sparerhof. Kann es Zufall sein, daß der Sparerhof sowohl vom Reschen als auch Brenner exakt 100km entfernt ist?

Sonnenaufgang bei Lenggries Frühstückspause Sylvensteinspeicher Achensee Päuschen am Inn *kicher* Radweg ab Brenner Brixen Brixen Die Maultasch.. 12000kcal wollen aufgefüllt werden
Geschrieben von concierge um 16:28
Blogger zu gast
Geschrieben von concierge um 13:17
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DE EN IT
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