Concierge Blog

Filialkirche zur Heligen Helena und Bad Überwasser
Geschrieben von concierge um 22:26
Silentium
Geschrieben von concierge um 21:15
Pauls Hanf wird geraucht?
Geschrieben von concierge um 19:32
Erdbeeren

Oberhalb von Bozen, auf 1200 Metern Höhe, betreiben Paul und seine Frau seit 1996 den Willelehof in Jenesien.

Von Juni bis September beginnt beim Willelehof die Erdbeersaison. Paul und seine Familie produzieren darüber hinaus auf einer Fläche von jeweils einem Hektar, Himbeeren und Kirschen, die von Mitte Juli bis Ende September reifen.

Wir servieren die frischen Willelehof Erdbeeren klassisch mit Eis. An Wochenenden stellen wir daraus „tartellettes aux fraises“ her, Gebäck mit Erdbeeren und Patisseriecreme. Auch unsere Hausgemachte Erdbeermarmelade wird aus Pauls Erdbeeren gemacht.

Wir freuen uns derweil auf seine Himbeeren und Kirschen. Was wir wohl daraus alles machen können?

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 13:28
Der Senn und seine 6 Saitige Gitarre
Geschrieben von concierge um 20:29
Ernte
Nachdem der Schnittlauch den Winter erfolgreich überstanden hat, ist nun Erntezeit. Normalerweise wird in den Monaten April und Mai viel von unserem Schnittlauch für die Bozner Sauce verwendet, hierzulande die typische Begleitung zum Spargel. Aber wohin mit dem Ganzen Schnittlauch, wenn die Spargelsaison dieses Jahr wegen Covid-19 ausfällt?

Nun, wir ernten den Schnittlauch, waschen und zerkleinern ihn und geben gebräunte Sonnenblumenkerne hinzu. Dann fügen wir eine Knoblauchzehe, ein wenig geriebenen Parmesankäse und eine Prise Salz hinzu. Die Mischung wird in Einweckgläsern abgefüllt und mit Samen öl verschlossen.

Et voilà. Schnittlauch-Pesto, so viel und so oft uns danach ist.

Stay tuned!

Geschrieben von concierge um 14:10
..wieder, Bergasthof Dorfner

Ein sonniger Tag, der Himmel ist klar.

Im Sparerhof ist das Wetter immer schön. Wenn man wie der Concierge im Tourismusbereich arbeitet, ist das Wetter „immer schön“, auch wenn es regnet.

Aber heute war es wirklich schön. Was könnte man also am besten machen?

Wir statten unserem Kollegen Anton Dalvai einen Besuch ab.

Wo? In Montan, südlich von Bozen. Von Montan geht es dann weiter in die Fraktion Gschnon zum Restaurant Dorfner.

Anton, Besitzer und Küchenchef steht seit seiner Jugend hinter dem Herd.

Das bedeutet für ihn: „global denken, indem man regional handelt, tausend Meter über dem Meeresspiegel.“

Das ist eine von Antons Überzeugungen; neben seinem Berggasthof befindet sich der Familienbetriebene Bauernhof, die eine Quelle der Inspiration und des Erfolgs für Anton ist.

Direkt vor der Tür des Restaurants bauen sie selbst viele der Rohstoffe an, die sie in ihren Gerichten verwenden. Der Concierge ist zum zweiten Mal zu Besuch und das Essen schmeckt nach wie vor ausgezeichnet, jedes Gericht sorgfältig und präzise zubereitet.

Auch auf die Details wird hier großen Wert gelegt. Das Porzellan und das Besteck, bis hin zu den Gläsern, in denen der „Solaris“ des Baron Longo, verkostet wird, sind sorgfältig ausgewählt worden.

Am besten Achten sie sich davor ein zweites Glas wein zu bestellen, denn der Fußweg zurück ist schmal und steil.

Beim nächsten Besuch also am besten festes Schuhwerk an den Füßen, den Rucksack fest auf den Schultern und los geht’s. Abends speist man, übernachtet dort und kehrt erst am nächsten Morgen zur Basis zurück.

Stay tuned!!!

Dreierlei Bruschetta mit Radicchio, Rucolapesto und Blumenkohlcouscous Kolrabicarpaccio mit Kräuter, mariniertem Sommertrüffel und Parmesanspäne Black OX Birger, Ochsenburger mit Kohlebrot mit Tomaten und gebratener Pancetta Im Bierteig gebackenes Gartengemüse mit Sauerrahm dip Kalterer See
Geschrieben von concierge um 16:43
Lagerkoller

Mit dem Radl von München nach Vilpian: 270km, 16 Stunden Fahrtzeit und via Brenner lediglich 2500 Höhenmeter. Morgens um 4:00 gestartet, vorbei an Bad Tölz, dem Sylvensteinspeicher, Achensee, das Inntal entlang, Brenner rauf und dann den fantastischen Radweg ab der italienischen Grenze exakt 100km bis zum Sparerhof. Kann es Zufall sein, daß der Sparerhof sowohl vom Reschen als auch Brenner exakt 100km entfernt ist?

Sonnenaufgang bei Lenggries Frühstückspause Sylvensteinspeicher Achensee Päuschen am Inn *kicher* Radweg ab Brenner Brixen Brixen Die Maultasch.. 12000kcal wollen aufgefüllt werden
Geschrieben von concierge um 16:28
Blogger zu gast
Geschrieben von concierge um 13:17
Concierge gestrandet mit edlen Tropfen!

Der Concierge schwingt sich ins Auto, um eine große Menge guten Weines der Kellerei Terlan in den Weinkeller eines Kollegen zu bringen. Dann geht es weiter in Richtung Treviso genauer gesagt nach Roncade, in eigener Sache, um die Weinkellerei Bekekeke zu besichtigen, deren Weine von Simone Maculan, Agronom und Önologe, geschaffen wurden.

Die Reise geht weiter mit dem Ziel, in Valdobbiadene eine Palette Prosecco aufzuladen und dann weiter in Richtung Belluno, um neue Gläser zu kaufen.

Nach Belluno ein kleiner Abstecher in die Dolomiten, die bei dieser frühsommerlichen Sonneneinstrahlung besonders schön sind, und dann zurück zum Sparerhof.

Ein Umweg, der anstrengend, aber lohnend ist!

Zumindest war das der Plan...

Von Terlan aus fahren wir auf der A22 in Richtung Modena; in Verona verlassen wir die Autobahn und fahren dann weiter auf der Umgehungsstraße bis zur Ausfahrt Oppeano. So zeigts der Navigator an und dann… ABZWEIGUNG! Abruptes Bremsen, Kupplung und... Hallo. Die Kupplung will nicht mehr.

Rettungsweste aus der Auto Schublade gezogen, Dreieck auf die Straße und die nächste Werkstatt angerufen. All diese edlen Tropfen im Auto... Glücklicherweise ist das Depot an die wir die Weine bringen wollten nur einige Kilometer entfernt. Einen Anruf und einmal umladen später, ist das Auto zwar immer noch an derselben Stelle, aber wenigstens ohne Ladung.

Das Auto ist zur Mittagszeit beim Mechaniker und der Concierge ist mit Telefonaten zur Verschiebung oder Absage von Terminen beschäftigt; einen Abstecher in die Dolomiten? Unmöglich.

Das Mittagessen besteht aus einem Porchetta Sandwich und einem Glas Soave im Grünen des Veroneser Hinterlandes.

Der Notfallplan sah vor in Verona zu übernachten und am nächsten Tag, nachdem das Auto repariert war, die geplante Tour fortzusetzen. Da allerdings im Rahmen der Corona-Pandemie, Geschäfte, Gastronomie und vielleicht sogar Hotels geschlossen sein könnten, entschloss man sich mit dem Regionalzug zurück zu fahren. Verona – Bozen.

Zwei Tage später: Rückkehr nach Verona. Dieses Mal mit der Freccia Argento, der italienischen Version des Shinkansen, dem japanischen Superschnellzug. In der Werkstatt wurde zwischenzeitlich das Auto repariert, so gut wie neu. Rückkehr zum Weindepot, hunderte Paletten Wein lagern hier versandfertig. In einer Ecke, eine Schatzkiste:

Viele Flaschen, einzeln und sorgfältig verpackt. Ein Etikett sticht besonders in sein Auge: Château d'Yquem, 1944. Die Flasche ist in tadellosem Zustand. Die Lagerung wurde gewissenhaft und unter optimalen Bedingungen, Temperatur und Feuchtigkeitsüberwacht, über viele Jahre hinweg gewährleistet. Preis beim Schätzer? Etwa 10.000€

An wen die wohl verkauft wird? Einen reichen Amerikaner? Einen russischen Oligarchen? Oder vielleicht einen Rubbellos Gewinner?

Hah! Bei näherer Betrachtung der Sauterne-Flasche schien der Füllstand unter dem richtigen Niveau zu liegen.

Wer die wohl jetzt noch trinken will? Vielleicht finden wir es raus.

Stay tuned!

© IDM
Geschrieben von concierge um 13:45
Südtirol im Gespräch
Geschrieben von concierge um 11:17
Schloss Hocheppan
Geschrieben von concierge um 21:32
Karele und die offene Rechnung

Die Hotelverwaltungssoftware verfügt über eine nützliche Funktion.

Sollte die Rechnung eines Lieferanten nicht bis zur Fälligkeit bezahlt worden sein, leuchtet diese Rot auf.

Jetzt wo der Lockdown wieder vorbei ist, finden sich zwischen den Positionen die bar bezahlt werden müssen, um eine gute Beziehung zu den Lieferanten aufrecht zu erhalten, findet sich auch eine Rechnung für die Kontrolle der Feuerlöscher. Diese müssen natürlich dem Gesetz entsprechend von unserem Ausstatter aus Tisens in der Zweigstelle Lana überprüft werden.

Der Büroleiter von „Firetech“, ist ein Jugendfreund des Concierge. Zeit also Karl, oder „Karele“ wie er von seinen Freunden genannt wird, einen Besuch abzustatten.

Am Ruhetag des Concierge also, ausgestattet mit dem genauen Betrag von 102,48€ und bewaffnet mit dem Südtirol-Pass - ein elektronisches Nahverkehrsticket, nimmt der den Zug nach Lana – Postal.

Auf zu Kareles Büro.

Schnell erledigt. Soziale Distanz beim Liefern des Betrags, einen Lieferschein und einen Ellenbogengruß später, kann es schon weiter gehen.

Programm für den Rest des Tages?

Zu Fuß zurück zum Hotel, ca. 8 – 9 km. Also los. Startpunkt ist die historische Eisenbahn Lokomotive in Lana, aber vorher noch einen Kaffee zu Stärkung.

Dann kommen wir am alten „Pomus“ Sitz vorbei, einer Genossenschaft für Obst und Gemüse, die 2009 in einer Fusion mit „Ogol“ in die „Lanafruit“, aufgegangen ist.

Eine Plastik erzählt von der Arbeit der Bauern, wenn man der Rute weiter folgt, kommt man an historischen Gehöften vorbei, wie dem Bach und Gerengut, das seit 1739 im Besitz der Familie Karnutsch ist, oder dem Tonner Hof, wo bis 1803 Wein für das Kloster Tegernsee in Bayern angebaut wurde.

Wir erreichen die Pfarrkirsche Maria Himmelfahrt, die 1492 geweiht wurde, einer spätgotischen Kirche mit einem Glockenturm, der stolze 79 Meter hoch ist.

Hier befindet sich auch der Schnatterpeck-Altar, der größte Altar Tirols mit 14 Metern Höhe, fast 7 Metern Breite, 1503 vom Meister Hans Schnatterbeck gefertigt und mit über 80 Figuren verziert.

Nach dem Besuch der Kirche war es für den Concierge wirklich Zeit zurück auf den Weg zu kommen. 7 Kilometer bis zum Hotel. Ha! Das war dem Concierge dann doch zu wenig und so beschloss er entlang einem der Meraner Waalwege weiterzugehen.

Der Waalweg verläuft über 12 km von Töll bis Lana und ist damit der längste Waalweg Südtirols mit Aussicht auf die Kirche St. Margareta von Antiochia und ihren schönen Fresken.

Der Waalweg führt mitten durch die Kastanienwälder, die im Durchschnitt über 20-25 Meter hoch werden und über 500 Jahre alt werden können.

Diese Bäume werden in Südtirol nicht nur wegen ihren essbaren Früchten angebaut, sondern auch für ihr Holz. Darüber hinaus bieten die Kastanienbäume Lebensraum für viele Vögel und andere Tierarten und schützen den Boden vor Frost und Erosion.

Die Route führt uns unter dem Schloss Lebenberg hindurch. Dem Weg entlang blicken wir auf die Stadt Tscherms hinab und gehen entlang der beträchtlichen Maueranlagen des Schloss Lebenberg, in Italienisch auch Castel Monteleone genannt.

Das Schloss ist das Symbol des Dorfes. Erbaut wurde es im 13. Jahrhundert von den Herren von Marling. Das Schloss kann besichtigt werden, aber für den Concierge leider nicht heute. Der Weg ist noch weit und er beginnt seine Beine zu spüren.

Der Concierge kommt Oberhalb von Marling an, das einen spektakulären Blick auf den Meraner Hippodrom und die Stadt bietet. Eine Kurze Pause bietet sich an.

Leider bricht diese Pause dem Concierge das Rückgrat. Es sitzt sich doch so gut… Die Kraft nimmt weiter ab.

Der Concierge entschließt sich nach Marling in Richtung Bahnhof aufzubrechen. Dort muss er nur auf den Zug warten, um wieder zuhause anzukommen.

Dank Karele und seiner Rechnung, die der Concierge bezahlen musste, denn so konnte er einen schönen Tag verbringen!

Geschrieben von concierge um 20:51
Eisacktaler Schluzkrapfen, mit geraspeltem Käse & zerlassener Butter

Spinat und Ricotta für die „Schlutzkrapfen“

Neulich fuhr der Concierge nach Lana, das nur wenige Kilometer vom Hotel entfernt liegt und wo, rein zufällig, auf der zentralen Straße des Dorfes ein Bauernmarkt Produkte anbot.

Als dem Concierge frischer Spinat ins Auge viel, zögerte er keinen Moment und tätigte den ersten Einkauf. Weiter ging es mit der Lieblingskäserei des Concierges, Käse stand bereits auf der Einkaufsliste und für sein persönliches Lieblingsessen brauchte er nur noch Ricotta.

Im Hotel angekommen, tauchte der Concierge mit der typischen Tiroler blauen Schürze ein, um den Roggenmehlteig zu ziehen. Dann nahm er die Vorbereitung für die Spinat- und Ricottafüllung in Angriff.

Alles was jetzt noch fehlte, war Salbei und Butter. Heimische Butter und selbst angepflanzten Salbei. Noch ein bisschen Schnittlauch und voilá.

Natürlich muss das Gericht in einer Tiroler blauen Schürze serviert werden!

"Schlutzkrapfen", Knödel, "Kaiserschmarren", Apfelstrudel... Was ist Ihr Lieblingsgericht? Wir sind neugierig!

Hier finden Sie die Lieblingsrezepte des Concierge

Stay tuned!!!

© IDM Trickytine
Geschrieben von concierge um 14:15
Holunderblütensirup

Neulich, um sich die Beine zu vertreten, natürlich mit Maske, falls soziale Distanz nicht garantiert werden konnte (war nicht der Fall), ging der Concierge an der Etsch entlang. Nicht entlang des Radweges, sondern am Flussufer.
Entlang der Uferböschung steht der Holunder in voller Blüte. Beim diesem Anblick kamen ihm sofort die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten Holunders in den Sinn. In seiner Kindheit war es Tradition, einen Ast abzuschneiden und daraus Flöten und kleine Pfeifen zu bauen.

Großmutter sagte immer, vor einer Holunder Pflanze soll man sich immer zweimal verbeugen. Holunder ist so gesund, dass er auch die Apotheke des armen Mannes genannt wurde.
Woran der Concierge sich erinnerte, war vor allem der erfrischende Holundersaft. Ein Genuss an heißen Sommertagen.

Also wurde die kleine, weiße, sternförmige Blüte gepflückt und daraus Holundersirup gemacht.

Und jetzt, wo der Lockdown aufgehoben ist und die Maßnahmen gelockert wurden, können wir die Bar wieder öffnen und unseren köstlichen, hausgemachten Holundersirup servieren.
Die Zutaten?
Wasser, Zucker, Zitronensäure, Holunder, Zitronen und Bio-Orangen.

Der Sommer ist eröffnet.

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 20:10
Apfel-Zwiebel-Chutney

Apfel-Chutney... süß, sauer, scharf... Lecker!

#Iorestoacasa gilt weiter und der Concierge nutzt die Zeit um den Dachboden aufzuräumen. Zwischen jeder Menge Altpapier, und Fundstücken die direkt in das Recyclingzentrum wandern werden, gibt es auch so manch interessantes.
Eine Sammlung von Notizen, Skizzen, Heften und Bücher, die auf keinem Fall verloren gehen sollten.

Wenn wir in diesen Büchern blättern (Zeit dafür haben wir gerade da genug), entdecken wir, dass sich eines davon ganz um Käse dreht. Und in Südtirol haben wir davon ja eine große Auswahl.

Auf diesen Seiten listet Frau Johanna von der Hotelfachschule Kaiserhof in Meran die verschiedenen Käsesorten auf:

1. Fettarmer Käse

2. ein Viertelfettkäse

3. Halbfettkäse

4. Dreiviertelfettkäse

5. fetter Käse

6. vollfetter Käse

7. Frischkäse:

8. Doppelter Frischkäse

Und erklärt dann wie er korrekt serviert wird:

1. Der Käse muss rechtzeitig aus dem Kühlschrank genommen werden

2. Eine Auswahl von Käse treffen…

3. etc. etc.

Aber jetzt kommt der Punkt, für den sich unser Concierge interessiert.

Unter Garnituren, mit denen der Käse gereicht werden kann, steht folgendes:

Birnen oder Äpfel

Hier haben wir also die Antwort auf die Frage was mit den verbleibenden Äpfeln im Kühlschrank geschehen kann: Apfel Chutney.

Jetzt brauchen wir nur noch ein Rezept. Vielleicht in einem dieser alten Bücher?

Aus einem alten Kochbuch der Hotelfachschule:

Apfel Chutney

Die Äpfel waschen, schälen und dann in kleine Stücke schneiden.

Schneiden Sie die Zwiebel in Scheiben.

Geben Sie den Zucker in den Topf und karamellisieren Sie ihn mit Wein und Wasser.

Äpfel und Zwiebel hinzufügen und mit Zimt, gemahlenem schwarzen Pfeffer und Chili aufkochen.

Dann füllen Sie die Mischung in Gläser und lassen sie abkühlen.

Vergessen Sie nicht die Gläser zu etikettieren sonst verwechseln Sie sie vielleicht mit denen der Frühstücksmarmelade!

Die letzte Kiste mit Äpfeln der Saison 2019 ist damit weg. Wenn das Chutney fertig ist und mit dem Käse serviert werden kann, dokumentiert es der Concierge hier auf diesem Blog.

Stay tuned....!

Geschrieben von concierge um 11:31
Blüte

Im Rahmen der Initiative #Iorestoacasa hat der Concierge leider nur die Möglichkeit ein paar Fotografien in und um das verlassene Hotel zu machen.

Leider haben wir ohne die Möglichkeit, die herrlichen Orte zu erkunden die wir in wenigen Kilometern Umkreis um das Hotel haben, keine andere Wahl als uns im Archiv umzusehen und die Aufnahmen zu sichten die über die Jahre zu dieser Zeit entstanden sind.

Und so kann der Concierge die Apfel- und Kirschbäume blühen sehen, oder etwa einen Besuch am See von Kaltern machen und anschließend den Schwager dabei betrachten wie er mit den Pferden durch die Weiden und Berge der Umgebung reitet.

Währenddessen warten die Äpfel im Kühlschrank immer noch darauf, verarbeitet zu werden...

stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 14:53
Burgis gewürztes Apfelkompott Rezept

Der Apfel ist das unumstrittene Zentrum unseres Landes. Apfelplantagen umgeben uns, wohin das Auge auch blicken mag.

Natürlich war somit auch unser Kühlschrank voll mit ihnen. Und so durch den Arbeitsmangel, der derzeit herrscht, war der Concierge gezwungen eine Neue Aufgabe zu übernehmen. Der des Apfelschälers.

Wie in den alten Zeiten. Das vom Concierge empfohlene Rezept für Apfelkompott ist das Originalrezept von Burgl aus Völlan. Früher gab es keine Kühl- und Gefrierschränke. Es war notwendig die Äpfel so gut wie möglich im Glas zu konservieren. Damit sie zu jeder Jahreszeit gegessen werden können. Egal ob im Frühling, oder im Sommer.

So geht’s:

Äpfel gut waschen und achteln, vergessen Sie nicht den Stiel und das Kerngehäuse zu entfernen.

Füllen Sie die Einweckgläser, die Sie vorher mit sehr heißem Wasser ausgewaschen haben. Wenn die Gläser gefüllt sind, fügen Sie Wasser, Zimt, Nelken und Sternanis hinzu.

An diesem Punkt heizen Sie den Ofen auf 150° vor, stellen Sie die Behälter auf ein hohes, mit Wasser gefülltes Backbleck, auch „Bain-Marie“ genannt und lassen Sie es 10 Minuten backen.

Nach dieser Zeit können Sie die Gläser aus dem Ofen nehmen und mit dem Deckel nach unten abkühlen lassen, damit Sie natürlich versiegelt werden.

Sobald kalt, ist es Zeit einen perfekten Apfelkompott zu genießen. Perfekt für Ihr und unser Frühstücksbuffet.

Im Kühlschrank findet sich noch eine letzte Kiste mit Äpfeln, was wohl der Concierge morgen machen wird?

Stay tuned....

Geschrieben von concierge um 23:57
Ostern 2020

.... wird uns noch viele Jahre im Zeichen von Covid-19 im Gedächtnis bleiben.

Die abgesenkte Schranke, die nachts die geparkten Autos unserer Kunden schützt, geht tagsüber nicht nach oben;

Gäste für das übliche Oster-Mittagessen oder das Mittagessen am Ostermontag, um den Terlaner Spargel der Bauern zu kosten, kommen nicht;

die Tradition des Weißwein-sonntags, an dem wir sehr damit beschäftigt waren, Eier zu bemalen und gute Stimmung zu verbreiten, die Verabredung, Ostern gemeinsam zu feiern, wie es der guten Tradition entspricht, mit einem guten Glas Weißwein… ist dieses Jahr leider nicht möglich.

Um den Concierge von der Situation abzulenken, gibt es wenigstens das Osteressen im Kreise der Familie. Als Ostergeschenk für die Kleinen oder die Kleingebliebenen gibt es typisches Brot "Fochatz", ein süßes Hefebrot, das von Manni und seinem Team, unserem vertrauten Bäcker, hergestellt wird.

Und nach dem Mittagessen lädt uns der Galerist Herr Willy in seine Kunstgalerie ein, um die Gemälde von Lydia Mair - Schwembacher zu besichtigen, die dieses Jahr die Eröffnung verpasst hat und der die leidenschaftlichen Besucher fehlen.

Damit Ihnen zuhause die Kunstwerke nicht verwehrt bleiben, haben wir eine virtuelle Galerie eingerichtet, zu deren Besuch wir Sie einladen.

Stay tunend!!!

Geschrieben von concierge um 16:36
Apfelgelee

Apfelmarmelade ist die Antwort.

Die Antwort auf die Frage was mit all den verbleibenden Äpfeln geschehen soll.

Hier das Rezept:

Äpfel waschen

Äpfel vierteln, den Still und die Kerne entfernen

Bei schwacher Hitze unter Zugabe eines guten Tropfen Apfelweines vom Erzeuger aus dem Nachbardorf, etwa zwanzig Minuten bis zum Weichwerden, kochen.

Führen Sie die Äpfel durch ein Passiergerät, wiegen Sie die Maische und führen Sie etwa die Hälfte des Gewichts an Gelatinezucker hinzu.

Kochen Sie alles für weitere zehn Minuten.

Die Konservengläser müssen mit kochendem Wasser sterilisiert werden.
Zum Schluss füllen Sie Ihre sterilisierten Gläser mit der Apfelmarmelade, danach müssen diese nur noch abkühlen.

Sobald Zimmertemperatur erreicht wurde ist die Marmelade bereit für unser/Ihr Frühstücksbuffet.

Der Concierge hat in seiner Jugend als Küchengehilfe gelernt. Er hätte nie gedacht, dass dieses Wissen in all den Jahren noch nützlich sein könnte.

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 16:31
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