Concierge Blog

Das ist das Tüpfchen auf dem (e)I

Anlässlich der Terlaner Spargelzeit haben wir die Eier vom Schlernhof kennen gelernt und auch gleich vier Gründe gefunden, um auch weiterhin diese frischen Eier aus tiergerechter Freilandhaltung weiter zu beziehen:

Die Eier vom Schlernhof stammen von Hühnern, die besonders artgerecht gehalten werden. Die Tiere haben einen großen Auslauf, ausreichend Platz im Stall und sie lieben Ihre Sandbäder.

Die Qualität unserer Produkte ist uns wichtig und auch unser Chefkoch Philipp Conzada ist überzeugt: „Frische und Güte eines Produkts schmeckt man auch im fertigen Gericht."

pict: IDM / F. Blickle

Geschrieben von concierge um 19:25
Ein langes Wander und Genuss Wochenende in den Dolomiten und Vilpian

picts © K. Brugger

Geschrieben von concierge um 10:19
Radlmontig: Mit dem Radl zum Spargel

Auch heuer laden die Spargelwirte zu einer außergewöhnlichen Genusstour auf dem Radl ein. Am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 genießen Radfahrer auf dem Radweg von Siebeneich über Terlan nach Vilpian und zurück einen besonderen Service: an drei Ständen kochen die sieben Gastronomen aus dem Spargeldreieck Spargelgerichte mit saftigem Schinken der Terlaner Metzgereien Nigg und Mair und kredenzen den Spargelwein der Kellerei Terlan dazu. Ein Pflichttermin für aktive Genießer.
Auch allerhand Wissenswertes rund um das königliche Gemüse gibt es zu erfahren. Mit dieser Veranstaltung wollen wir Gäste und Einheimische dem Spargel näher bringen.

Die Veranstaltung findet bereits zum sechsten Mal statt
und hat bisher großen Anklang gefunden. Von 10 bis 16 Uhr sind die Spargel-„Standln“ am 21. Mai geöffnet.

Geschrieben von concierge um 16:05
Standup paddleboarding

Born to be wild....

Es läutet, ein Gast tritt ein und plötzlich holt den Concierge die Erinnerung ein:

Pippo und der Concierge mit dem Kanu unterwegs auf der Etsch....Abenteuer pur.

Natürlich sind sie gekippt, trotzdem ist der Concierge noch einmal rein ins Wasser, um die Paddel zu retten....und dabei fast abgesoffen. So ein Fluss wie die Etsch hat ja eben doch auch so etwas, wie eine Strömung.

Und da steht er tatsächlich plötzlich vor dem Nachtportier: sein Kindheitsfreund Pippo.

Er ist vor vielen Jahren nach Rom gezogen und nun für ein neues Abenteuer zurückgekehrt: eine “standup paddleboarding tour” auf der Etsch mit seiner Frau.

Für den Concierge sind diese Zeiten vorbei: aber schließlich war auch er es, der vor vielen Jahren noch einmal in die Fluten abgetaucht ist.

Pippo, es war schön, dich nach so langer Zeit zu sehen.

stay tuned....

picts © P. Pinelli

Geschrieben von concierge um 12:21
Emilio 100, Raffaella 103, Nino 97

300 Jahre Leben feiern im Hotel Restaurant Sparerhof

Die drei Geschwister Emilio, Raffella und Nino sind gemeinsam genau 300 Jahre alt. Das galt es zu feiern: mit einem Spargelmenü Ende April im Hotel Restaurant Sparerhof in Vilpian.

Der Jubilar Emilio feierte einen runden Geburtstag; 100 Jahre und hatte das Glück, diesen mit seinen Geschwistern Raffaella (103) und Nino (97) zu feiern.

Unter den Gratulanten waren nicht nur Familie und Freunde, sondern auch der Bürgermeister von Terlan Klaus Runer.

Geschrieben von concierge um 14:14
Philipps kleine Backstube

Es ist nicht alle Tage Weihnachten?

Bei uns in der Backstube schon…
Unser Chefkoch Philipp Conzada zaubert das ganze Jahr über kleine, feine Süssigkeiten für das Frühstücksbuffet und unsere Bar Blume.

Da dürfen auch die Zimtschnecken nicht fehlen. Bei soviel Hochgenuss ist es auch für mich schwierig, zu widerstehen.
Aber was solls: warum soll nicht alle Tage Weihnachten sein!

Guten Morgen

Stay tuned....

Geschrieben von concierge um 21:30
Diese besonderen Orte sollten Sie kennenlernen

Die Sternedörfer Steinegg und Gummer.

Das Planetarium stellt sich vor.
Wanderung auf dem Sternenweg zur Sternwarte in Obergummer.

Gasthof Unteregger zu Mittag gegessen.

Besichtigung des Sonnenobservatoriums Peter Anich.

Stay tuned***

Geschrieben von concierge um 21:00
NOI Techpark

Innovation nach dem Vorbild der Natur

NOI Techpark Südtirol ist der Austragungsort des HGV-forums 2018

Der NOI Techpark Südtirol wurde im Oktober 2017 auf dem 12 Hektar großen Areal der ehemaligen Aluminiumfabrik „Aluminia“ im Süden von Bozen eröffnet.

Der Name des Technologieparks, NOI, steht für „Nature of Innovation“. Hier wird also Innovation nach dem Vorbild der Natur betrieben. Das bedeutet vor allem, dass im NOI Techpark nachhaltig und flexibel gearbeitet wird, angepasst an die Bedürfnisse der Unternehmen. Der Name NOI kann aber auch noch auf zwei weitere Arten verstanden werden: als das „Neue“ in der deutsch-dialektalen Bedeutung und das verbindende „Wir“ in der italienischen Bedeutung.

Der NOI Techpark ist der Austragungsort des HGV-forums 2018, welches am Montag, 16. April ab 15.30 Uhr (mit Möglichkeit der Besichtigung des Geländes) stattfinden wird. „Innovation ist auch im Tourismus ein wichtiges Thema. Deshalb haben wir den NOI Techpark als Veranstaltungsort gewählt, um uns von den Entwicklungen in anderen Branchen inspirieren zu lassen“, unterstreicht HGV-Präsident Manfred Pinzger.
Der Technologiepark will ein Netzwerk aller Akteure in Südtirol sein, die für Innovation stehen und so ein attraktives Umfeld für neue Betriebe und hochqualifizierte Talente schaffen. Innovative Unternehmen, Forschungsinstitute und Universität sind dabei die drei wesentlichen Akteure, die erstmals an einem Ort zusammenwirken. Durch diese Konzentration stärken sie sich gegenseitig und damit auch den Wirtschaftsstandort Südtirol.
Der NOI Techpark legt seinen Schwerpunkt – im Rahmen der Smart Specialisation Strategy des Landes Südtirol – auf die Unterstützung von Forschung und Entwicklung in den Technologiefeldern Energieeffizienz, Alpine Technologien, Lebensmitteltechnologien sowie Smart Technologies und Automationsprozesse.

Durch Innovationskraft und Know-how will sich Südtirol als Wirtschaftsstandort nachhaltig entwickeln. „Der NOI Techpark ist der Kristallisationspunkt der Gesamtstrategie des Landes Südtirol, Innovation und Forschung auf eine neue Ebene zu bringen und durch strategische Investitionen in diesen Bereich zu einem relevanten Innovationsstandort mit internationaler Strahlkraft zu machen“, sagt Landeshauptmann Arno Kompatscher.

Text: HGV
picts © nr 2 - 8 HGV

Geschrieben von concierge um 21:56
Belgisches Fahrrad Team

Die belgische Nationalmannschaft des Radsports ist bei uns zu Gast; eine große Ehre für uns.
Und da sie uns auch noch das schöne Wetter mitgebracht haben, drücken wir ihnen für das morgige Rennen ganz fest die Daumen,
viel Erfolg wünschen wir vor allem:

Clement HORNY
Lukas MALEZSEWSKI
für die Mannschaft Männer Kategorie Juniores

Emeline DETILLEUX
für die Frauenmannschaft Kategorie Under 23

Wout ALLEMAN
für die Mannschaft Männer Kategorie Under 23

Githa MICHIELS
für die Frauenmannschaft Kategorie Elite

Unser Küchenchef Philip bereitet mit der Unterstützung von Giuseppe ein köstliches Menü, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Athleten zu.
Bei einem Sieg der Belgier dürfen also auch wir uns ein bisschen als Sieger fühlen!

Stay tuned!

Marlene Südtirol Sunshine Race bringt internationale Gäste

Das MTB-Rennen in Nals ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt. Sportgrößen aus aller Welt messen sich beim Rennen; das brachte am Wochenende Mitte April auch interessante Gäste in die umliegenden Betriebe.
Im Hotel Restaurant Sparerhof war die belgische Nationalmannschaft zu Gast.
Die Gäste wissen die Gastfreundschaft hierzulande zu cshätzen und freuten sich auch über das eigens auf sie abgestimmte Sportlermenü aus der Küche des Hauses.
Mit einem der Sportler, Clement Horny durfte sich dann auch das ganze Team vom Sparerhof freuen: er fuhr in Nals in der Kategorie Junioren auf den fünften Platz.

Geschrieben von concierge um 12:58
Schloss Hocheppan
Geschrieben von concierge um 20:14
Nonna ist die Beste!

Philipp Conzada ist 26 Jahre jung und begeisterter Koch. Die Leidenschaft für den kulinarischen Genuss hat seine „Nonna“ (Oma) in ihm geweckt. Mit ihr hat er seinen Traum für gute bodenständige Küche schon früh entdeckt.

„Mir ist es wichtig, regionale Produkte zu verarbeiten. Südtirol bietet alles. Ich habe meine Freude daran, Fleisch und Spargel aus der Region zu verarbeiten. Mein Chef teilt diese Einstellung. Er lässt mir die Freiheit, meine Kreativität in der Küche auszuleben“, sagt der fesche Küchenchef.

Ab sofort genießt der Südtiroler Feinschmecker im Hotel Restaurant Sparerhof in Vilpian traditionelle Küche modern interpretiert. Philipp zeigt sich verantwortlich für das Menü, den Einkauf und nicht zuletzt für die einzigartige Präsentation seiner Gerichte. Er setzt auf regionale, saisonale Produkte und erhält durch sanfte Garmethoden die Frische, die Güte und den sensationellen Geschmack ausgezeichneter Rohprodukte.

In den Monaten April und Mai steht in der Küche des jungen aufstrebenden Küchenchefs alles im Zeichen des Terlaner Spargels Margarete: ein lokales Produkt erster Güte gepaart mit der Liebe von Philipp zum Kochen. So wie es seine „Nonna“ ihm gelernt hat.

Geschrieben von concierge um 13:10
Der Fuchs.... und die Spargel

Diese Fabel spielt in Terlan: nach der Verkostung des neuen Klassischen Terlaners 2017, gerade als wir aus der Kellerei gekommen sind, konnten wir einen Fuchs beobachten, der auf Beutezug in den Spargelfeldern in Terlan unterwegs war.

Die Südtiroler Version der berühmten Fabel von „Der Fuchs und die Trauben“, vielleicht?

Noch unbekannt ist die Anzahl der genossenen Gläser des köstlichen Terlaner Weissweins, den die Augenzeugen vor ihrer Entdeckung getrunken haben,
auch weil, mit großer Wahrscheinlichkeit der tierische Jäger kein Fuchs, sondern ein Wolf war….

Wir warten also die nächste Beobachtung ab, um ganz sicher sein zu können.

Stay tuned!

Spargelfeld, Archiv Huber Helmuth
Geschrieben von concierge um 14:56
Planung einer Cocktailparty
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Geschrieben von concierge um 22:44
Weingut Bergmannhof

Der Bergmann

Der Bergmannhof hat eine weitreichende Geschichte, wenn es um den Anbau von Weintrauben geht. Die erste dokumentierte Aufzeichnung darüber geht auf das Jahr 1850 zurück. Damals wurden dort zwar Weintrauben angebaut, es wurden diese aber an ein Innsbrucker Kloster geliefert und dort eingekellert. Seit 1978 produziert Familie Pichler ihre eigenen Weine.

Die damals vorherrschenden Rebsorten sich jedoch den heutigen beliebten, Chardonnay und Merlot gewichen, treu geblieben ist man bei Vernatsch und Lagrein. Neben den Basisweinen produziert der Bergmannhof heute auch einige Riservas. Lagrein, Merlot und Chardonnay werden somit bis zu 2 Jahren lang in Holzfässern ausgebaut. Wobei der Merlot voraussichtlich in den nächsten Jahren auf den Markt kommen wird.

Im Keller kam man im Bergmannhof auf die Erfahrung von drei Generationen zurückgreifen. Sohn, Vater und Großvater arbeiten alle noch im Weingut und stecken Jahr für Jahr ihre Erfahrungen und Leidenschaft in die Weine. Der Familie ist es ein großes Anliegen die Weine ohne chemische Pflanzenschutzmittel zu produzieren. Da es aber Aufgrund von schlechten Wetterperioden vorkommen kann, dass es zu Ernteausfällen kommt hat man sich dafür entschlossen bei schwierigeren Jahrgängen Pflanzenschutzmittel zu verwenden. Ihre Weine haben aus diesen Grund keinerlei Bio Zertifizierungen. Man garantiert dafür mit dem Namen des Weingutes, der Philosophie der Familie wenn dies möglich ist einzuhalten.

stay tuned

Geschrieben von concierge um 16:25
Orchidee

Es blüht und blüht in der Galerie Willy im Hotel Restaurant Sparerhof in Vilpian.
Die Vorbereitungen für die nächste Ausstellung anlässlich der Terlaner Spargelzeit laufen auf Hochtouren.
In diesem Jahr stellt der bekannte Künstler Giorgioppi aus, seine Werke konzentrieren sich dieses Mal voll auf die Schönheit und Vollkommenheit der Orchidee.
Willy ist schon ganz konzentriert bei der Arbeit und der Komposition der Ausstellung, welche in den Monaten April und Mai all unseren Gästen frei zugänglich sein wird.

Stay tuned,

Geschrieben von concierge um 20:08
Magdalena Schuster, Weingut Befehlhof

Auf 710 Metern gelegen befindet sich das Weingut Befehlshof in Vezzan. Vezzan befindet sich im Vinschgau und ist mit seiner Lage einer der nördlichsten Lagen in Südtirol in den noch Wein angebaut wird. Auf den Schieferböden rund um Vezzan wachsen, Müller Thurgau, Riesling, Weißburgunder, Fraueler, Zweigelt und Blauburgunder. Die Vermutlich interessanteste Rebsorte dabei dürfte der Fraueler sein eine alte relativ unbekannte autochtone Rebsorte die ihr zuhause im Vinschgau hat. Auch Vezzaner gennant ist der Fraueler mit unter 1ha Anbaufläche in Südtirol eine Rebsorte die kaum noch in den heimischen Weinbergen zuhause ist.
Seit 1980 wird in diesen trockenen, schieferhaltigen Lagen Wein angebaut. Oswald Schuster war einer der ersten die im Vinschgau Wein angebaut haben. Versucht hat er alles von Kerner und Sylvaner bis hin zum Riesling. Einige davon, wie zum Beispiel der Riesling sind heute noch geblieben und bilden das Fundament für den Vinschgauer Weinbau. Heute wird das Weingut von Vater Oswald und Tochter Magdalena betreiben.
Oswald Schuster hat sich jedoch ein wenig aus dem Weinbau zurückgezogen und überlässt seiner Tochter nun die Arbeit in und Rund um den Weinberg.
Magdalena Schuster kümmert sich nun um Wein- und Obstbau rund um den Befehlhofs. Nach Jahren langen studierens und anschließender Berufserfahrung, unter anderem auch in Neuseeland, widmet sich Magdalena Schuster nun dem Weinbau in ihrer Heimat dem Vinschgau. Jedoch möchte sie es lieber langsam angehen mit dem Weinbau, nach zahlreichen anstrengenden Jahren in der internationalen Weinwelt möchte sie Ihre Zeit nicht nur noch dem Wein widmen sondern zunehmend auch anderen Projekten. Ihrer Aussage nach führt sie den Weinbau rund um den Hof noch als Hobby.
Mit seiner geringen Anbau- und Produktionsmenge handelt es sich bei dem Weingut Befehlhof um einen kleinen Südtiroler Weinbaubetrieb. Ein Geheimtipp, für jeden Freund des Weines! Die Schönheit dieses Gutes, wird vor allem durch die Einzigartigkeit seiner Weine unter Beweis gestellt. Riesling und Fraueler der den liebevollen Namen Jera erhalten hat sind Beweis dafür, dass Vernatsch und Pinot grigio nicht alles hier in Südtirol ist!

Stay tuned!!!

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Geschrieben von concierge um 20:23
Japanische Spezialität: Soba Nudeln

Einfach warten, bis der Touroperator kommt, um die Japanreise fortzusetzen, geht gar nicht…wenigstens nicht für unseren neugierigen Concierge. Er wandert hinaus auf die weiten Felder von Chino (Prefäktur von Nagano), trifft einen Bauern, welcher Buchweizen anbaut und hilft auch gleich mit.

Kommt unser Concierge wohl aus Japan zurück und schon bald finden sich Soba Noodles auf der Speisekarte?

Wer weiß….

stay tuned!!!!

picts © H. Kita

Geschrieben von concierge um 07:40
Die schönste Art, Ferien stilvoll zu beenden

Einer unserer Gäste wollte sich selbst verwöhnen: mit frischen irischen Austern und einer Flasche „Reserve della contessa“ vom biodynamischen Weingut Manincor.
Ein feiner und eleganter Weißwein, perfekt für einen besonderen Anlass.
Geblieben sind zum Schluß nur noch ein Häufchen Schnee und leere Austernschalen...

Stay tuned!

picts © L. Pichler

Schaufel Perlmut
Geschrieben von concierge um 19:31
Neu Jahr unter Palmen im Schnee

(ein gelungener Abschied vom alten Jahr und ein perfekter Beginn des Neuen)

Die letzten Tage des Jahres verbringen sich gut im Sparerhof!
Unsere Gäste haben in diesem Jahr beschlossen, Silvester auf den nahegelegenen Skihütten in Meran 2000 oder Reinswald im Sarntal zu verbringen, um so mitten im Schnee zu feiern. Pünktlich zum Jahreswechsel hat es kräftig geschneit und alles noch schöner gemacht.
Und so ergibt es sich von selbst, am Neujahrstag einen Spaziergang durch den frischen Schnee und die bezaubernde Winterlandschaft zu machen, um die Köstlichkeiten der Feiertage zu verdauen: die schönste Art und Weise, um das Neue Jahr zu begrüßen!

Sehr zum Wohle an euch alle und nur das Beste im Neuen Jahr...

Stay tuned***

pict:
© M. Meier-Fust

Palmsprings?
Geschrieben von concierge um 15:09
In memoriam Sebastian Stocker:

Das Ableben vom Stocker Wastl ist ein wahrer Verlust für die Südtiroler Weinwelt, die mit ihm einen der richtigen Vordenker und Visionäre verliert.
Ein Vordenker für den Südtiroler Wein, ein innovativer Forschungsgeist mit vielen Visionen, aber auch ein Praktiker, der immer das richtige Gespür, einen guten Rat und eine spannende Geschichte zu erzählen hatte. Danke Wastl für die Stocker-Methode, den Weißterlaner und das Wissen zur Langlebigkeit der Südtiroler Weißweine.

Text & Photo: Judith Unterholzner

Geschrieben von concierge um 10:08
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