Concierge Blog

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Karele und die offene Rechnung

Die Hotelverwaltungssoftware verfügt über eine nützliche Funktion.

Sollte die Rechnung eines Lieferanten nicht bis zur Fälligkeit bezahlt worden sein, leuchtet diese Rot auf.

Jetzt wo der Lockdown wieder vorbei ist, finden sich zwischen den Positionen die bar bezahlt werden müssen, um eine gute Beziehung zu den Lieferanten aufrecht zu erhalten, findet sich auch eine Rechnung für die Kontrolle der Feuerlöscher. Diese müssen natürlich dem Gesetz entsprechend von unserem Ausstatter aus Tisens in der Zweigstelle Lana überprüft werden.

Der Büroleiter von „Firetech“, ist ein Jugendfreund des Concierge. Zeit also Karl, oder „Karele“ wie er von seinen Freunden genannt wird, einen Besuch abzustatten.

Am Ruhetag des Concierge also, ausgestattet mit dem genauen Betrag von 102,48€ und bewaffnet mit dem Südtirol-Pass - ein elektronisches Nahverkehrsticket, nimmt der den Zug nach Lana – Postal.

Auf zu Kareles Büro.

Schnell erledigt. Soziale Distanz beim Liefern des Betrags, einen Lieferschein und einen Ellenbogengruß später, kann es schon weiter gehen.

Programm für den Rest des Tages?

Zu Fuß zurück zum Hotel, ca. 8 – 9 km. Also los. Startpunkt ist die historische Eisenbahn Lokomotive in Lana, aber vorher noch einen Kaffee zu Stärkung.

Dann kommen wir am alten „Pomus“ Sitz vorbei, einer Genossenschaft für Obst und Gemüse, die 2009 in einer Fusion mit „Ogol“ in die „Lanafruit“, aufgegangen ist.

Eine Plastik erzählt von der Arbeit der Bauern, wenn man der Rute weiter folgt, kommt man an historischen Gehöften vorbei, wie dem Bach und Gerengut, das seit 1739 im Besitz der Familie Karnutsch ist, oder dem Tonner Hof, wo bis 1803 Wein für das Kloster Tegernsee in Bayern angebaut wurde.

Wir erreichen die Pfarrkirsche Maria Himmelfahrt, die 1492 geweiht wurde, einer spätgotischen Kirche mit einem Glockenturm, der stolze 79 Meter hoch ist.

Hier befindet sich auch der Schnatterpeck-Altar, der größte Altar Tirols mit 14 Metern Höhe, fast 7 Metern Breite, 1503 vom Meister Hans Schnatterbeck gefertigt und mit über 80 Figuren verziert.

Nach dem Besuch der Kirche war es für den Concierge wirklich Zeit zurück auf den Weg zu kommen. 7 Kilometer bis zum Hotel. Ha! Das war dem Concierge dann doch zu wenig und so beschloss er entlang einem der Meraner Waalwege weiterzugehen.

Der Waalweg verläuft über 12 km von Töll bis Lana und ist damit der längste Waalweg Südtirols mit Aussicht auf die Kirche St. Margareta von Antiochia und ihren schönen Fresken.

Der Waalweg führt mitten durch die Kastanienwälder, die im Durchschnitt über 20-25 Meter hoch werden und über 500 Jahre alt werden können.

Diese Bäume werden in Südtirol nicht nur wegen ihren essbaren Früchten angebaut, sondern auch für ihr Holz. Darüber hinaus bieten die Kastanienbäume Lebensraum für viele Vögel und andere Tierarten und schützen den Boden vor Frost und Erosion.

Die Route führt uns unter dem Schloss Lebenberg hindurch. Dem Weg entlang blicken wir auf die Stadt Tscherms hinab und gehen entlang der beträchtlichen Maueranlagen des Schloss Lebenberg, in Italienisch auch Castel Monteleone genannt.

Das Schloss ist das Symbol des Dorfes. Erbaut wurde es im 13. Jahrhundert von den Herren von Marling. Das Schloss kann besichtigt werden, aber für den Concierge leider nicht heute. Der Weg ist noch weit und er beginnt seine Beine zu spüren.

Der Concierge kommt Oberhalb von Marling an, das einen spektakulären Blick auf den Meraner Hippodrom und die Stadt bietet. Eine Kurze Pause bietet sich an.

Leider bricht diese Pause dem Concierge das Rückgrat. Es sitzt sich doch so gut… Die Kraft nimmt weiter ab.

Der Concierge entschließt sich nach Marling in Richtung Bahnhof aufzubrechen. Dort muss er nur auf den Zug warten, um wieder zuhause anzukommen.

Dank Karele und seiner Rechnung, die der Concierge bezahlen musste, denn so konnte er einen schönen Tag verbringen!

Geschrieben von concierge um 20:51
Eisacktaler Schluzkrapfen, mit geraspeltem Käse & zerlassener Butter

Spinat und Ricotta für die „Schlutzkrapfen“

Neulich fuhr der Concierge nach Lana, das nur wenige Kilometer vom Hotel entfernt liegt und wo, rein zufällig, auf der zentralen Straße des Dorfes ein Bauernmarkt Produkte anbot.

Als dem Concierge frischer Spinat ins Auge viel, zögerte er keinen Moment und tätigte den ersten Einkauf. Weiter ging es mit der Lieblingskäserei des Concierges, Käse stand bereits auf der Einkaufsliste und für sein persönliches Lieblingsessen brauchte er nur noch Ricotta.

Im Hotel angekommen, tauchte der Concierge mit der typischen Tiroler blauen Schürze ein, um den Roggenmehlteig zu ziehen. Dann nahm er die Vorbereitung für die Spinat- und Ricottafüllung in Angriff.

Alles was jetzt noch fehlte, war Salbei und Butter. Heimische Butter und selbst angepflanzten Salbei. Noch ein bisschen Schnittlauch und voilá.

Natürlich muss das Gericht in einer Tiroler blauen Schürze serviert werden!

"Schlutzkrapfen", Knödel, "Kaiserschmarren", Apfelstrudel... Was ist Ihr Lieblingsgericht? Wir sind neugierig!

Hier finden Sie die Lieblingsrezepte des Concierge

Stay tuned!!!

© IDM Trickytine
Geschrieben von concierge um 14:15
Holunderblütensirup

Neulich, um sich die Beine zu vertreten, natürlich mit Maske, falls soziale Distanz nicht garantiert werden konnte (war nicht der Fall), ging der Concierge an der Etsch entlang. Nicht entlang des Radweges, sondern am Flussufer.
Entlang der Uferböschung steht der Holunder in voller Blüte. Beim diesem Anblick kamen ihm sofort die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten Holunders in den Sinn. In seiner Kindheit war es Tradition, einen Ast abzuschneiden und daraus Flöten und kleine Pfeifen zu bauen.

Großmutter sagte immer, vor einer Holunder Pflanze soll man sich immer zweimal verbeugen. Holunder ist so gesund, dass er auch die Apotheke des armen Mannes genannt wurde.
Woran der Concierge sich erinnerte, war vor allem der erfrischende Holundersaft. Ein Genuss an heißen Sommertagen.

Also wurde die kleine, weiße, sternförmige Blüte gepflückt und daraus Holundersirup gemacht.

Und jetzt, wo der Lockdown aufgehoben ist und die Maßnahmen gelockert wurden, können wir die Bar wieder öffnen und unseren köstlichen, hausgemachten Holundersirup servieren.
Die Zutaten?
Wasser, Zucker, Zitronensäure, Holunder, Zitronen und Bio-Orangen.

Der Sommer ist eröffnet.

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 20:10
Apfel-Zwiebel-Chutney

Apfel-Chutney... süß, sauer, scharf... Lecker!

#Iorestoacasa gilt weiter und der Concierge nutzt die Zeit um den Dachboden aufzuräumen. Zwischen jeder Menge Altpapier, und Fundstücken die direkt in das Recyclingzentrum wandern werden, gibt es auch so manch interessantes.
Eine Sammlung von Notizen, Skizzen, Heften und Bücher, die auf keinem Fall verloren gehen sollten.

Wenn wir in diesen Büchern blättern (Zeit dafür haben wir gerade da genug), entdecken wir, dass sich eines davon ganz um Käse dreht. Und in Südtirol haben wir davon ja eine große Auswahl.

Auf diesen Seiten listet Frau Johanna von der Hotelfachschule Kaiserhof in Meran die verschiedenen Käsesorten auf:

1. Fettarmer Käse

2. ein Viertelfettkäse

3. Halbfettkäse

4. Dreiviertelfettkäse

5. fetter Käse

6. vollfetter Käse

7. Frischkäse:

8. Doppelter Frischkäse

Und erklärt dann wie er korrekt serviert wird:

1. Der Käse muss rechtzeitig aus dem Kühlschrank genommen werden

2. Eine Auswahl von Käse treffen…

3. etc. etc.

Aber jetzt kommt der Punkt, für den sich unser Concierge interessiert.

Unter Garnituren, mit denen der Käse gereicht werden kann, steht folgendes:

Birnen oder Äpfel

Hier haben wir also die Antwort auf die Frage was mit den verbleibenden Äpfeln im Kühlschrank geschehen kann: Apfel Chutney.

Jetzt brauchen wir nur noch ein Rezept. Vielleicht in einem dieser alten Bücher?

Aus einem alten Kochbuch der Hotelfachschule:

Apfel Chutney

Die Äpfel waschen, schälen und dann in kleine Stücke schneiden.

Schneiden Sie die Zwiebel in Scheiben.

Geben Sie den Zucker in den Topf und karamellisieren Sie ihn mit Wein und Wasser.

Äpfel und Zwiebel hinzufügen und mit Zimt, gemahlenem schwarzen Pfeffer und Chili aufkochen.

Dann füllen Sie die Mischung in Gläser und lassen sie abkühlen.

Vergessen Sie nicht die Gläser zu etikettieren sonst verwechseln Sie sie vielleicht mit denen der Frühstücksmarmelade!

Die letzte Kiste mit Äpfeln der Saison 2019 ist damit weg. Wenn das Chutney fertig ist und mit dem Käse serviert werden kann, dokumentiert es der Concierge hier auf diesem Blog.

Stay tuned....!

Geschrieben von concierge um 11:31
Blüte

Im Rahmen der Initiative #Iorestoacasa hat der Concierge leider nur die Möglichkeit ein paar Fotografien in und um das verlassene Hotel zu machen.

Leider haben wir ohne die Möglichkeit, die herrlichen Orte zu erkunden die wir in wenigen Kilometern Umkreis um das Hotel haben, keine andere Wahl als uns im Archiv umzusehen und die Aufnahmen zu sichten die über die Jahre zu dieser Zeit entstanden sind.

Und so kann der Concierge die Apfel- und Kirschbäume blühen sehen, oder etwa einen Besuch am See von Kaltern machen und anschließend den Schwager dabei betrachten wie er mit den Pferden durch die Weiden und Berge der Umgebung reitet.

Währenddessen warten die Äpfel im Kühlschrank immer noch darauf, verarbeitet zu werden...

stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 14:53
Burgis gewürztes Apfelkompott Rezept

Der Apfel ist das unumstrittene Zentrum unseres Landes. Apfelplantagen umgeben uns, wohin das Auge auch blicken mag.

Natürlich war somit auch unser Kühlschrank voll mit ihnen. Und so durch den Arbeitsmangel, der derzeit herrscht, war der Concierge gezwungen eine Neue Aufgabe zu übernehmen. Der des Apfelschälers.

Wie in den alten Zeiten. Das vom Concierge empfohlene Rezept für Apfelkompott ist das Originalrezept von Burgl aus Völlan. Früher gab es keine Kühl- und Gefrierschränke. Es war notwendig die Äpfel so gut wie möglich im Glas zu konservieren. Damit sie zu jeder Jahreszeit gegessen werden können. Egal ob im Frühling, oder im Sommer.

So geht’s:

Äpfel gut waschen und achteln, vergessen Sie nicht den Stiel und das Kerngehäuse zu entfernen.

Füllen Sie die Einweckgläser, die Sie vorher mit sehr heißem Wasser ausgewaschen haben. Wenn die Gläser gefüllt sind, fügen Sie Wasser, Zimt, Nelken und Sternanis hinzu.

An diesem Punkt heizen Sie den Ofen auf 150° vor, stellen Sie die Behälter auf ein hohes, mit Wasser gefülltes Backbleck, auch „Bain-Marie“ genannt und lassen Sie es 10 Minuten backen.

Nach dieser Zeit können Sie die Gläser aus dem Ofen nehmen und mit dem Deckel nach unten abkühlen lassen, damit Sie natürlich versiegelt werden.

Sobald kalt, ist es Zeit einen perfekten Apfelkompott zu genießen. Perfekt für Ihr und unser Frühstücksbuffet.

Im Kühlschrank findet sich noch eine letzte Kiste mit Äpfeln, was wohl der Concierge morgen machen wird?

Stay tuned....

Geschrieben von concierge um 23:57
Ostern 2020

.... wird uns noch viele Jahre im Zeichen von Covid-19 im Gedächtnis bleiben.

Die abgesenkte Schranke, die nachts die geparkten Autos unserer Kunden schützt, geht tagsüber nicht nach oben;

Gäste für das übliche Oster-Mittagessen oder das Mittagessen am Ostermontag, um den Terlaner Spargel der Bauern zu kosten, kommen nicht;

die Tradition des Weißwein-sonntags, an dem wir sehr damit beschäftigt waren, Eier zu bemalen und gute Stimmung zu verbreiten, die Verabredung, Ostern gemeinsam zu feiern, wie es der guten Tradition entspricht, mit einem guten Glas Weißwein… ist dieses Jahr leider nicht möglich.

Um den Concierge von der Situation abzulenken, gibt es wenigstens das Osteressen im Kreise der Familie. Als Ostergeschenk für die Kleinen oder die Kleingebliebenen gibt es typisches Brot "Fochatz", ein süßes Hefebrot, das von Manni und seinem Team, unserem vertrauten Bäcker, hergestellt wird.

Und nach dem Mittagessen lädt uns der Galerist Herr Willy in seine Kunstgalerie ein, um die Gemälde von Lydia Mair - Schwembacher zu besichtigen, die dieses Jahr die Eröffnung verpasst hat und der die leidenschaftlichen Besucher fehlen.

Damit Ihnen zuhause die Kunstwerke nicht verwehrt bleiben, haben wir eine virtuelle Galerie eingerichtet, zu deren Besuch wir Sie einladen.

Stay tunend!!!

Geschrieben von concierge um 16:36
Apfelgelee

Apfelmarmelade ist die Antwort.

Die Antwort auf die Frage was mit all den verbleibenden Äpfeln geschehen soll.

Hier das Rezept:

Äpfel waschen

Äpfel vierteln, den Still und die Kerne entfernen

Bei schwacher Hitze unter Zugabe eines guten Tropfen Apfelweines vom Erzeuger aus dem Nachbardorf, etwa zwanzig Minuten bis zum Weichwerden, kochen.

Führen Sie die Äpfel durch ein Passiergerät, wiegen Sie die Maische und führen Sie etwa die Hälfte des Gewichts an Gelatinezucker hinzu.

Kochen Sie alles für weitere zehn Minuten.

Die Konservengläser müssen mit kochendem Wasser sterilisiert werden.
Zum Schluss füllen Sie Ihre sterilisierten Gläser mit der Apfelmarmelade, danach müssen diese nur noch abkühlen.

Sobald Zimmertemperatur erreicht wurde ist die Marmelade bereit für unser/Ihr Frühstücksbuffet.

Der Concierge hat in seiner Jugend als Küchengehilfe gelernt. Er hätte nie gedacht, dass dieses Wissen in all den Jahren noch nützlich sein könnte.

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 16:31
Apfelblüte

Im Angesicht von #Iorestoacasa, oder #Ichbleibezuhause, hatte der Concierge die Gelegenheit seine „alte“ Spiegelreflexkamera, eine Canon EOS 400D, aus dem Schrank zu holen und Ihnen diese Schnellaufnahmen zu liefern.

Auch wenn die Kamera schwer und die Speicherkarte die Größe und das Gewicht der neusten Mobiltelefon Generation hat, können sich die Fotos sehen lassen.

Keine Sorgen, diese Bilder werden nicht die letzten blieben die Sie sehen werden.

Äpfel, Äpfel, Äpfel. Überall Äpfel. Wo wir schon bei Äpfeln sind: Da es an diesen Tagen keine Gäste gibt müssen die Äpfel, die es sonst als kleines Gastgeschenk gibt, verarbeitet werden.

Was macht man mit Äpfeln? Strudel? Nein, die Äpfel müssen sofort gegessen werden. Apfelbeignets? Nein, die sind nur wirklich lecker, wenn sie heiß sind. Apfelsaft? Nein, den produziert unser Nachbar schon viel länger und mit viel Erfolg.

Wohin nur mit den Äpfeln im Kühlschrank?

Stay tuned!!!!

Geschrieben von concierge um 21:57
#Auch ich bleibe Zuhause# 2

Der Concierge befolgt, wie jeder gute Bürger es tun sollte, die Regeln und bleibt in diesen Tagen zu Hause. Die perfekte Gelegenheit, um für Ordnung in den Schubladen der Rezeption zu sorgen und um die alten Mobiltelefone loszuwerden, die bei der täglichen Arbeit verwendet wurden. Zum Beispiel für die Buchung von Theatertickets für das Teatro stabile, oder die Bestellung von Blumen für den Jahrestag der Neuvermählten, und, wiederum, um den Urlaub von anspruchsvollen Gästen zu gestalten.

Nächsten Donnerstag werden all diese Mobiltelefone zu dem Recyclingzentrum gebracht, um Platz in der Schublade des Concierges zu schaffen. Ob die Mobiltelefone nach dem Recycling wohl einem anderen Concierge behilflich sein werden??

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 22:15
#Auch ich bleibe Zuhause# 1

In dieser Zeit unter dem Motto #Iorestoacasa oder #IchbleibeZuhause, ist der Concierge gezwungen sich nicht um die Bedürfnisse seiner Gäste zu kümmern. Stattdessen kümmert er sich in Abwesenheit der Öffentlichkeit um die Gartenarbeit.

Seit dem Spätherbst verfolgen wir schon das Ziel unsere frischen Küchenkräuter durch den Winter zu bringen. Und wissen Sie was? Operation Schnittlauch war erfolgreich!

Bleiben Sie zuhause und

Stay tuned!

Geschrieben von concierge um 13:42
Spargelfelder im März
Geschrieben von concierge um 21:21
Eppan an der Weinstrasse

Ein Winterspaziergang nur wenige Schritte von Vilpian entfernt. Eppan.

Ein Spaziergang zur Gleif Kapelle. Wir parken das Auto im Dorf, ein Weg geht direkt vom Zentrum aus. Der Weg führt uns inmitten von verschlafenen Apfelbäumen und Weinbergen, die noch im Winterschlaf stecken aber nur darauf warten im Frühling zu blühen. Der einfache Aufstieg entlang des gepflegten Kreuzweges dauert etwa zwei Stunden.

Angekommen an der Greif-Kapelle ist die Aussicht atemberaubend. Bei günstigen Gegebenheiten kann man die Berge über Meran, die Dolomiten bis hin zum Kalterersee und seinen Hügeln blicken.

Bevor wir einem Weg zurück folgen, genießen wir die Gleif Kapelle.

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 23:36
Weihnachtszeit

Das Weihnachtsessen. Eine schöne und schmackhafte Tradition. Eine perfekte Möglichkeit die gesamte Familie an einem Tisch zu vereinen.

Für einen Abend hat sich der Concierge von den Wünschen der Gäste befreit und kümmert sich nur um die seiner Familie.

Frohe Weihnachten! Und vielleicht gelingt es ihm wieder das selbe an Neujahr zu erreichen?

Stay tuned!

Geschrieben von concierge um 19:00
Dorfgasthäuser sind Mittelpunkt des Dorflebens

Dorfgasthöfe und Bars sind das Zentrum des täglichen Lebens

Kürzlich organisierte der Verband der Hoteliers eine Konferenz.

Die Rednerinnen und Redner lasen ihre sehr interessanten Vorträge zum Thema Gasthäuser als Zentrum des täglichen Lebens.

Sehr interessant war die Rede von Pater Hermann-Josef Zoche (Pater Augustino), Theologe, Philosoph und Unternehmensberater.

Nach der sehr interessanten Rede war der Präsident der Hoteliers, Manfred Pinzger, an der Reihe.

Und schließlich begann nach all den Reden die Verkostung der mit Leidenschaft hergestellten Weine von 224 Winzern.

Am Ende des Abends erinnerten wir uns an die ausgezeichneten Weine, die wir verkosteten, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mich an die Rede des Präsidenten erinnere!

War das wichtig?

Stay tuned!!!

Die Redner
Geschrieben von concierge um 14:37
Weihnachtszeit am Ritten

Die Rittner Weihnachtsmärkte… oder zumindest war das der Plan.

Ein Besuch des Bozner Weihnachtsmarktes und ein kurzer Spaziergang durch die Lauben. Dann mit der Seilbahn nach Ritten, um die atemberaubende Landschaft der Dolomiten zu sehen und schließlich den Weihnachtsmarkt von Klobenstein.

Nach der Ankunft in Klobenstein suchten wir die Stände und…. Katastrophe!

Der Markt war geschlossen und sollte erst am Ende der Woche geöffnet werden.

Und nun?

Mittagessen im Gasthaus Gloriette. Stilvolles Ambiente mit einer ausgezeichneten Speisekarte. Wir wählten Bruschette mit Culatello Schinken, eine Curry-Apfel Suppe mit Garnelen und anschließend geschmorten Oktopus mit Oliven und einen Kalbsrücken mit Kartoffelpüree.

Und zum Dessert ein Schokoladentörtchen mit Lebkuchen.

Als der Bauch voll war brachte uns die Rittner Seilbahn zurück auf den Gipfel, wo wir ein paar Schritte weiter am neuen Bahnhof darauf warteten, mit dem Bus nach Hause zu fahren.

Wo der Concierge seine Gäste unterhielt in dem er von einem wunderbaren Tag in großen Höhen erzählte.

Moral der Geschichte: Keine Kalorien in der Weihnachtszeit zählen.

Stay tuned!!!!

Geschrieben von concierge um 22:23
St. Pauls, Eppan an der Weinstrasse

An diesen Tagen ist das Christkind fleißig im Einsatz um ein Lächeln auf die Gesichter von Kindern zu zaubern.
Unser Concierge hat sich entschlossen das schönste Krippenspiel der Gegend ausfindig zu machen und wurde fündig: das schönste Krippenspiel findet man in den romantischen Straßen und Gassen von Eppan und in der Pfarrkirche von St. Pauls.

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 22:41
London Eye?

NEIN!

Es ist die neue Attraktion des Bozner Weihnachtsmarktes.

In den Tourismusdestinationen Südtirols wurden die Weihnachtsmärkte eröffnet, auf denen die Kunsthandwerker Dekorationen und Tannenschmuck verkaufen.

An den gastronomischen Ständen werden auch der klassische Südtiroler Speck und das typische Schüttelbrot, sowie Marmeladen von Bauern, aus den für die malerischsten Täler typischen Gehöften angeboten.

In diesem Jahr ist das Highlight in Bozen das Riesenrad. Nicht so groß wie in anderen europäischen Städten, ist es aber doch sehr beeindruckend, Bozen und seinen Weihnachtsmarkt, mit all den Lichtern, die Erwachsene und vor allem Kinder zum Träumen bringen, von oben zu betrachten.

Stay tuned!!!

Nach dem gestrigen Besuch des Bozner Marktes hat die Neugierde dem Concierge keine Ruhe gelassen. Was für Bozen das Riesenrad ist, ist für Meran die Eislaufbahn, für die erfahrenen Schlittschuhläufer und für die aufstrebenden. Vielleicht ist unter ihnen gar die nächste Caroline Kostner?

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 21:16
Wenn der Winter im Herbst kommt

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur ungeeignete Kleidung und Ausrüstung ...

So machte unser Concierge einen schönen Spaziergang gut Ausgerüstet gegen Regen und Schnee.

Vor ungefähr einem Jahr war der gleiche Ausflug von einem völlig anderen Wetter begleitet ...

Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 14:33
Die Braut, die sich traut

Die Braut reist in einem Citroen DS 21, Cabriolet von 1966.

Braut Tamara wird von ihrem Vater Bernhard und dem Bürgermeister von Terlan, Klaus Runer, begleitet, um das wichtigste "Ja" ihres Lebens zu sagen.

Sie verspätet sich etwas, vor dem Ja reflektiert sie ihre Entscheidung bei einer schönen Tasse Kaffee.

Das Dach des Cabriolets wird nur leicht geöffnet, um die Braut nicht frieren zu lassen. Der Herbst ist nun auch in Terlan angekommen.

Die Hochzeitsfotos werden anschließend am Vilpianer Wasserfall geschossen und das Hochzeitsessen mit über 100 Gästen wird von einer Kollegin in der Nähe unseres Hotels abgehalten.

Komplimente an den Fahrer!

Wir wünschen dem Brautpaar ein glückliches und langes Leben und für Großvater Bernhard viele Enkelkinder.

stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 15:11
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DE EN IT
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