Concierge Blog

Lazise am Gardameer

Pict © Tante Rompi

jummy
Geschrieben von concierge um 21:48
Mandelblüte und Oliven Bäume im "Tal der Seen"
Rundwanderung 12 km, 300 Höhenmeter ca, 4h, Anfahrt. Wanderung von Vezzano nach Calavino.
Geschrieben von concierge um 20:55
Wallfahrtsort Madonna della Corona
2,5 km, 600 Höhenmeter ca, 4h, Anfahrt
Geschrieben von concierge um 20:19
Im Ahrntal ganz oben
Geschrieben von concierge um 22:13
Frische Erdbeeren im Winter?

Ihr Concierge und sein Assistent, gehören zu den glücklichen Gästen der Kellerei Kaltern die, die Präsentation der neuen Weine unter dem Titel „Projekt“ XXX“ von Kellermeister Andrea Moser, live miterleben konnten.
Der Abend wurde vom Sommelier Weltmeister 2018, Eros Teboni und vom Präsidenten der Sommeliers Vereinigung FIS Trentino-Südtirol, Raffaele Fischetti präsentiert.

Ihr Concierge war sehr angetan von den Worten des Weltmeister Sommelies Eros, konnte seiner Meinung allerdings nicht immer folgen, denn der Geruch von unreifen Erdbeeren im Winter, im Wein, war für Ihren Concierge, nicht festzustellen.

Danke an Judith Unterholzner für die Einladung!

Stay tuned!

Geschrieben von concierge um 00:40
Das Weingut Glögglhof
Im verschlafenen St. Magdalena, abseits des hektischen Bozner Alltags, pflegt Familie Gojer ihren Hof und die dazugehörenden Weinreben. Der von der Familie bewirtschaftete Glögglhof, gehört zu den kleineren Weingütern Südtirols. Trotzdem sollte man ihre Weine aber allemal kosten!

Liebevoll bewirtschaftet die Familie seit mehren Generationen die steilen Weinberge oberhalb des Glögglhofs. In Handarbeit und zähen langen Arbeitsstunden entstehen hier Weine mit Identität. In den abschüssigen Hängen rund um den Hof ist der Einsatz von Maschinen teilweise komplett ausgeschlossen. Nur durch viel Muskelaufwand, den Einsatz zahlreicher Stunden und viel Schweißarbeit ermöglichen hier Qualitätsweinbau.

Das Aushängeschild St. Magdalenas ist sicherlich neben der namens gebenden Kirche, auch der gleichnamige Wein. Aus der Vernatschtraube gekeltert, dreht sich hier alles nur um die zwei wichtigsten roten autochthonen Rebsorten Südtirols, Vernatsch und Lagrein. Vernatsch stämmt zwar den größten Anteil des St. Magdalena, jedoch sollte man niemals den Lagrein vergessen. Gemeinsam angebaut und vinifiziert kommt auf je zwanzig Trauben eine Lagreintraube. Seit Jahrhunderten ist dies Tradition in St. Magdalena.
Im Schatten der roten Traube, die frischen Weißweine der Familie Gojer. Welche sich jedoch nicht zu verstecken brauchen!
Angebaut in Karneid spiegelt sie in ihrer frische, das Temperament des kühlen Eisacktaler Klimas wider. Seit Jahren erfreut er sich steigender Beliebtheit, das Aushängeschild des Eisacktales, der Kerner. Entstanden aus einer Kreuzung von Riesling und Vernatsch, fand die Sorte eine neue Heimat, in den kargen Böden des Eisacktals. Weine aus Kerner, kennzeichnet ihre Frische.
Auch Weißburgunder und Sauvignon, zwei alte bekannte Rebsorten, wurzeln hier tief in windiger Höhe.
Das Resultat, für Südtiroler Sauvignon und Weißburgunder untypisch, trotzdem voller Charme und Charakter.
Am bezauberndsten dürften jedoch immer noch die beiden St. Magdalena des Hauses Gojer sein. In zwei Facetten, einer klassischen und einer Selektion, präsentieren sie St. Magdalena in zwei Spielarten. Ein Spiel aus Tradition und Terroir.

Sei es nun der klassische St. Magdalena oder der St. Magdalena Vigna Rondell, beide Weine sollte man verkostet haben. Ein Aufeinandertreffen, zweier verschiedenen Richtungen zweier verschiedener Generationen des Weinbaus.
Tradition und Kultur, im klassischen St. Magdalena und das moderne Lagedenken in der Vigna Rondell.

Zum Trotze aller Schwierigkeiten, schafft die Familie Gojer ein authentisches Produkt mit seiner ganz eigenen Identität. In Zeiten des ständigen Fortschritts, schafft es dieses kleine Weingut weiterhin einen kleinen Teil der Südtiroler Identität zu bewahren und dabei mit der Zeit zu gehen. Sich an seiner Tradition festzuklammern ist einfach, mit der Zeit zu gehen, darin liegt die Schwierigkeit. Deshalb sollte man den Glögglhof auf jeden Fall nicht außen vorlassen. Wenige Betriebe schaffen die Grätsche zwischen Tradition und Fortschritt, der Glögglhof zähl sicherlich dazu.

Stay tuned!!

Geschrieben von concierge um 13:49
Der Friedensweg, Kaltern
Geschrieben von concierge um 23:13
Unser Concierge in Höchstform

Ein geschätzter Stammkunde hat einen Stand auf der internationalen Messe „Interpoma“ in Bozen, die jedes Jahr Besucher aus der ganzen Welt anzieht.
Auf der Interpoma dreht sich alles um den Apfel: vom Anbau, über die Lagerung und der Vermarktung.
Interessant sind vor allem immer wieder die Vorstellung neuer Apfelsorten und die Vielzahl neuer Gerätschaften und technologien in diesem Sektor.
Interpoma ist DER Treffpunkt für alle, die im Obstanbau tätig sind: jedes Jahr kommen Besucher aus der ganzen Welt, um hier wertvolle Kontakte zu knüfen.
Unser Stammgast wollte mit seinem Stand etwas ganz Besonderes bieten: was kann besonderer sein, als die Kunst. Und so haben wir ihm unsere Bilder von verschiedenen Künstlern zur Verfügung gestellt, die vom Apfel erzählen.
Der Florist Stefan Gutweniger hat mit Blumen das Seinige getan. Und so waren am Ende alle zufrieden: unser Concierge, der Florist und natürlich auch unser geschätzter Gast.
Stay tuned***

Der Künstler © A. Ebbens
Geschrieben von concierge um 14:31
Wanderung von Klausen nach Feldthurns über Pardell
Geschrieben von concierge um 20:50
Wanderung von Vöran zur Leadner Alm
Die Leadner Alm: liegt auf 1530 Metern hoch über Vöran und ist von der Seilbahnbergstation über einem Wandersteig in ca. 80 Minuten zu erwandern.

Stay tuned

Geschrieben von concierge um 22:43
„Eisacktaler Kastanienwochen“ sind startbereit

Spezialitätenwoche vom 20. Oktober bis 4. November 2018 – 15 Gastbetriebe nehmen teil

Klausen – Auf dem Pfarrplatz in Klausen wurde heute die 17. Ausgabe der „Eisacktaler Kastanienwochen“ vorgestellt, welche vom Bezirk Eisacktal des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV) organisiert wird. Sie beginnen am 20. Oktober und enden am 4. November 2018. In 15 Gastbetrieben von Vahrn bis Barbian steht in dieser Zeit die Kastanie im Mittelpunkt des gastronomischen Angebotes.
„Die teilnehmenden Gastbetriebe lassen sich jedes Jahr wieder Neues einfallen, um ihren Gästen von Vorspeisen über Hauptspeisen bis hin zu Desserts kreative Gerichte von und mit der Kastanie zu servieren“, sagt Helmut Tauber, Obmann des HGV-Bezirks Eisacktal und des Organisationskomitees der Eisacktaler Kastanienwochen.
Auch Maria Gasser Fink, Bürgermeisterin von Klausen, freut sich auf die Eisacktaler Kastanienwochen: „Ich möchte den Gastwirtinnen und Gastwirten sowie dem HGV-Bezirk Eisacktal meinen Dank aussprechen, dass sie die Kastanie als edle Frucht im Rahmen dieser Spezialitätenwochen wiederum so hervorheben.“

Eröffnungsfeier in Klausen
Auf der Eröffnungsfeier stellten die 15 teilnehmenden Gastbetriebe die kulinarische Initiative vor und luden zu kleinen Kastanienköstlichkeiten ein. Die zwei Kochlehrlinge Jasmin Ruedl vom Restaurant Ansitz zum Steinbock und Alex Faltner vom Panorama-Wellness-Hotel Feldthurnerhof haben außerdem zwei raffinierte Kastaniengerichte zubereitet, die im Anschluss von einer Jury bewertet wurden. Die Besucherinnen und Besucher konnten auch die „Original Eisacktaler Kastanientorte“ verkosten, die von der Bäckerei Konditorei Gasser in Lüsen eigens für die „Eisacktaler Kastanienwochen“ kreiert wird.
Zum achten Mal wurde heuer die „Goldene Kastanie“ als ein Zeichen der Wertschätzung an den Eisacktaler Keschtnverein, den Kastanienverein Vinschgau und den Kastanienverein Keschtnriggl verliehen.

Vielfältiges Rahmenprogramm
Neben kulinarischen Genüssen dürfen sich alle Naturliebhaber und Kulturbegeisterten auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. Die örtlichen Tourismusvereine bieten in der Kastanienzeit geführte Wanderungen, Konzerte, Märkte, Herbstfeste und viele andere interessante Veranstaltungen an, die einen Ausflug ins Eisacktal besonders lohnenswert machen.
Die Edelkastanie spielt auch beim „Keschtnweg“ die Hauptrolle. Der idyllische Wanderweg führt von Neustift über Brixen, Feldthurns, Klausen, Villanders, Barbian und den Ritten bis nach Bozen und bietet Gelegenheit, die herbstliche Natur bei Spaziergängen in den Kastanienhainen in vollen Zügen zu genießen.
Im Rahmen der Kastanientage „Keschtnigl“ in Feldthurns werden zudem verschiedene abwechslungsreiche Veranstaltungen rund um die edle Frucht angeboten.

Teilnehmende Gastbetriebe an den „Eisacktaler Kastanienwochen“:

Hotel Restaurant Pacher, Neustift, Tel. 0472 836 570
Restaurant Der Traubenwirt, Brixen, Tel. 0472 836 552
Gasthof Sunnegg, Brixen, Tel. 0472 834 760
Restaurant Künstlerstübele Finsterwirt, Brixen, Tel. 0472 835 343
Südtiroler Gasthaus Fink, Brixen, Tel. 0472 834 883
Alpenrose’s Dining & Living, Pinzagen/Brixen, Tel. 0472 832 191
Bauern- und Gasthof Kircherhof, Albeins/Brixen, Tel. 0472 851 005
Panorama-Wellness-Hotel Feldthurnerhof, Feldthurns, Tel. 0472 855 333
Hotel Restaurant Taubers Unterwirt, Feldthurns, Tel. 0472 855 225
Hotel Restaurant Oberwirt, Feldthurns, Tel. 0472 855 212
Gasthof Wöhrmaurer, Feldthurns, Tel. 0472 855 301
Gasthof Walther von der Vogelweide, Klausen, Tel. 0472 847 369
Gasthof Ansitz Fonteklaus, Lajen-Klausen, Tel. 0471 655 654
Restaurant Ansitz zum Steinbock, Villanders, Tel. 0472 843 111
Gasthof Rösslwirt, Barbian, Tel. 0471 654 188

Geschrieben von concierge um 15:55
Eppaner Höhenweg + Eislöcher
11km, 735 Höhenmeter, 5h, Karte, Anfahrt
Schloss Englar Pergel-Einfahrt Porphyr-Schüttung Eislöcher Kalterer Apfelbaum Ausblick bei Buchwald Chilenische Araukarie (Schlangenbaum) Die Rosen stehen an jeder Pergelreihe als Läuse-Indikator E9 mit grausligen Felgen
Geschrieben von maschinenraum um 15:59
Vilpianer Wasserfall (Mitte)
Eine kleine Runde Abenteuer direkt ab dem Hotel. Richtung Wasserfall , dann links davor einen kleinen knackigen Anstieg von 20 Minuten den Hang hoch, weiter zum Buschenschank Oberschol, über die Hängebrücke, und nach 150m geht in der Kehre links am Parkplatz ein kleiner Jägersteig ab, dem man ca. 350m weit folgen kann und der zu zwei wunderschönen Wasserfällen führt. 5.3km, 360 Höhenmeter, 2h, Karte
Geschrieben von maschinenraum um 15:34
Wir füllen unser Lager auf: Prosecco und Gin

Nur mehr wenige Tropfen Gin “Kapriol“ lagern im Keller, der Prosecco ist ausgetrunken. Höchste Zeit für unseren Concierge, um mit dem Lieferwagen zu starten und einen Ausflug in die Heimat des Prosecco zu machen.
Und wie gewöhnlich darf der Pit-Stopp in der Bar „Al Solito Posto“ nicht fehlen, die Zeit für ein Glas Prosecco muss sein: natürlich nur für den Kopiloten. So ein kleiner Stopp kann dann schon einmal zu Verzögerungen führen; nachdem Aufladen bis 12 Uhr nicht mehr zu schaffen war, „musste“ nun auch noch ein allzu köstliches Mittagessen eingeschoben werden beim „Al Salisà“: ausgewählte Gerichte für feine Gaumen, darunter Sushi und Wild. Das Lokal gutbürgerlich mit Terrasse ist sehr gemütlich.
Nach dem Einkauf bei Francesco Maschio von der gleichnamigen Kellerei, war sogra noch etwas Zeit übrig für ein bisschen Shopping in der Stadt.
Stay tuned!!!

Geschrieben von concierge um 20:06
Meraner Höhenweg – die 1000-Stufen Schlucht bis nach Katharinaberg im Schnalstal
Geschrieben von concierge um 20:46
Vilpianer Wasserfall
Den Partschinser Wasserfall kennen viele, aber den wenigsten ist bekannt, daß es in Vilpian, keine 10 Gehminuten vom Sparerhof, einen mit 82m Höhe nur unwesentlich niedrigeren Wasserfall gibt:


700m, 10 Minuten, Karte
Geschrieben von maschinenraum um 17:06
Zu den Kofelraster Seen in Ulten

Vom Parkplatz Steinrast über die Kühberg Alm hoch zu den Kofelraster Seen (2420m), runter dann über die Riemerbergl Alm.

15km, 905 Höhenmeter, 5h Route hoch, unsere Route runter, Anfahrt
Geschrieben von maschinenraum um 17:48
Fahrradrunde nach Langfenn

Schwül war es, aber schön. Am Wegesrand reife Keschtn, Äpfel, Zwetschken und Birnen. Mmh...

Langfenn, 40km, 3h30, 1375 Höhenmeter,Karte
Geschrieben von maschinenraum um 19:29
Zur Gschnagenhardt-Alm
Website: 11.1km, 3h20m, 450 Höhenmeter, Karte, Anreise
Geschrieben von maschinenraum um 17:29
Zum Eishof im Pfossental
9.74km, 2h34m, 380 Höhenmeter, Karte, Anreise
Geschrieben von maschinenraum um 17:44
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